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Nullachter beim Frankfurt Marathon vertreten

 

Eine schöne Nachricht: Lars Groth ging heute als Mitglied des 1. FSV Schierstein 08 beim Frankfurt Marathon an den Start. Er beendete die 42 Kilometer lange Strecke in der für einen Hobby-Läufer guten Zeit von 4:13:09.  Herzlichen Glückwunsch! Schön, dass Du die Nullachter vertreten hast!

 

REGIONALPOKAL GEHT AN DEN MFFC

 

Im Regionalpokal-Finale war der MFFC Wiesbaden eine Nummer zu groß für unsere Frauen. Das Spiel, das  in Johannisberg ausgetragen wurde, endete mit 6:0 für das in der Hessenliga spielende Team.

Neues LED-Licht am Zehntenhof

 

 

Mit einem kleinen Empfang am Donnerstagabend im Vereinsheim konnten die Nullachter ihr Klimaschutz-Projekt „Ausstattung der Flutlichtanlage mit LED-Leuchten“ erfolgreich abschließen. Für den Vorsitzenden der Nullachter Hans Groth war es ein Herzensbedürfnis, sich bei allen Personen persönlich zu bedanken, die mit einer finanziellen Zuwendung zum Gelingen des 44.000,00 Euro teuren Projektes beigetragen haben.

 

Für den Magistrat konnte die ehrenamtliche Stadträtin Helga Tomaschky-Fritz sowie Andreas Michel vom Sportamt den Dank des Vereins entgegennehmen. Für den Ortsbeirat nahmen Ortsvorsteher Urban Egert, Walter Richters, Anton Schardt, Volker Dietz und Axel Wolf den Dank mit ins Schiersteiner Rathaus. 

Vom Wiesbadener Rathaus waren Rainer Pfeifer, der Vorsitzende des Sportausschusses, sowie der Stadtverordnete Jens Groth gekommen. Den Dank für den Landessportbund Hessen nahm Sportkreisvorsitzender Helmut Fritz entgegen.

 

Besonders herzliche Dankesworte richtete Hans Groth an die Schiersteiner Projekt-Sponsoren Dr. Jean Philippe Meyer, Werksleiter von Dow Silicones Deutschland GmbH, Frau Yvonne Breithack von SGL Carbon sowie Marie Christine Lewalter von A.+E. Fischer-Chemie. Leider musste sich die Naspa-Stiftung für die Veranstaltung entschuldigen, der Dank an diese für die Wiesbadener Vereine segensreiche Stiftung ging ebenso nicht vergessen wie der Dank an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit!

 

In seiner Ansprache berichtete Hans Groth, dass die vor 52 Jahren auf dem Sportplatz Zehntenhof erstellte Flutlichtanlage bislang mit acht Halogenmetalldampflampen betrieben wurde und jetzt von der Wiesbadener Firma F-S-B, in der Feierrunde von Marco Müller vertreten, durch moderne LED-Leuchten ausgetauscht wurde.

 

Die LED-Lampen werden, so Groth, zu Stromkosten-Einsparungen führen und dafür sorgen, dass die Flutlichtanlage in den nächsten 20 Jahren 95 Tonnen weniger CO2 produzieren wird. Desweitern konnte man seinen Ausführungen entnehmen, dass die LED-Leuchten eine lange Lebensdauer haben, weniger wartungsanfällig und wartungsintensiv sind und für eine gleichmäßige Lichtverteilung sorgen.

 

Groth: „Mit der Installation zweier zusätzlicher Leuchten an den nördlichen Masten kann jetzt auch das bislang unbeleuchtete Kleinspielfeld ausgeleuchtet werden. Damit stehen uns in der dunklen Jahreszeit 1.100 Quadratmeter mehr Trainingsfläche zur Verfügung!“

 

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 Fotos: Dr. Manfred Voigt

 

Der 1. FSV Schierstein 08 e.V. bedankt sich für die finanzielle Unterstützung bei:

 

Personalprobleme bei den Herren - Frauen auswärts aktiv

Ratlos ist unser Coach Athanasios Politis nicht, aber die lange Verletztenliste macht ihm sichtlich zu schaffen. Athanasios Politis: „Jammern ist nicht meine Art, doch wenn ich mir die Liste meiner Spieler ansehe, die aktuell nicht trainieren, geschweige spielen können, dann rollt mir schon eine Träne ins Auge!“

 

Nachdem sich am Sonntag auch noch Matthias Groß verletzt hat und am kommenden Sonntag einige Spieler aus familiären Gründen nicht zur Verfügung stehen können, musste das Spiel der Zweiten Mannschaft abgesagt werden. Der Versuch, auch das Spiel der Ersten Mannschaft zu verlegen, blieb erfolglos. Da spielte der SV Meso-Nassau Wiesbaden nicht mit.

 

So bleibt zu hoffen, dass Coach Athanasios Politis am Sonntag um 15.00 Uhr eine Elf auf das Spielfeld des Zehntenhofs schicken kann, die Aussichten hat, dem SC Meso-Nassau Paroli zu bieten. Nur Mut, die Fans stehen Euch zur Seite!

 

Unsere Frauen müssen am Samstag um 15.00 Uhr beim Tabellenführer 1. FC Mittelbuchen antreten. Die Gastgeberinnen haben bislang alle vier Spiele gewonnen und werden alles daransetzen, auch gegen unsere Frauen einen „Dreier“ einzufahren.

Blick in die Tageszeitung

Der Kommentar von Henning Kunz in der Samstagsausgabe des Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt sollte uns Fußballer zum Nachdenken anregen! Vielleicht verhalten wir uns ja auch gelegentlich auf dem Sportplatz nicht so, wie es eigentlich sein sollte? 

 

Auf den Punkt: Unerträgliche Unsitte - zum Leid der Schiedsrichter

Schon ein Pfiff verändert die Menschen. Lapalien sorgen für emotionale Explosionen. Eben noch die Ruhe vor dem Sturm, der Handschlag unter Sportlern und das Versprechen auf ein faires Miteinander. Sekunden später sind alle guten Vorsätze verpufft. Die Beschwerdeführer führen die erste Diskussion. Adressat ihrer Anklage: der Schiedsrichter, der Außenseiter.

 

Keine Szene, die nicht beklagt und benutzt wird, den Referee (verbal) zu attackieren und zu beeinflussen. Mal mehr, mal weniger energisch, laut, beleidigend. Unerträglich, wie in Stadien und auf Sportplätzen die Grenzen des Benehmens ausgereizt werden, wenn Vernunft und Verstand am Kleiderhaken in der Umkleidekabine baumeln. Schiri-Bashing. Eine Unsitte, mittlerweile fast ein Volkssport im Volkssport. Eine grassierende Fußballerkrankheit, offensichtlich unheilbar. Von den Vorbildern auf höchstem Niveau vorgelebt und auf allen (medialen) Kanälen ausgeschlachtet, schlagen die ewigen Meinungsverschiedenheiten der Kicker bis zur Grasnarbe der Kreisklasse durch.

 

Eine Frage der Erziehung. Und des Regelwerks. Andere Sportarten, in denen Schiedsrichterentscheidung bisweilen sogar wesentlich subjektiver und einseitiger anmuten, halten ihre Athleten an der kurzen Leine. Auf der Judo-Matte. Oder auf dem Hockey-Platz. Footballer dürfen sich bei aller Härte kein falsches Wort und keine despektierliche Gestik erlauben. Fast jeder Aussetzer hat persönliche Konsequenzen. Die Konsequenz: allgemeine Zurückhaltung. Auch wenn es manchmal schwer fällt, Entscheidungen zu akzeptieren, schluckt man seinen Ärger runter – und konzentriert sich auf die wesentlichen Dinge. Die ewigen Diskussionen gehören auf dem Sportplatz sicher nicht dazu.

Schönes aus der Nullachterfamilie

Ohne die Datenschutz-Grundverordnung zu verletzten berichten wir über ein erfreuliches Ereignis aus dem Kreis unserer Mitglieder:

 

Unser ehemaliger Trainer Ronny Wendel hat am Samstag im Wiesbadener Kurhaus die Frage des Standesbeamten: „Willst Du, lieber Ronny, mit Frischta die Ehe eingehen?“ laut und deutlich „mit Ja“ beantwortet. Seine Braut gab die gleiche Antwort und deshalb können wir von dieser Stelle aus dem glücklichen Hochzeitspaar herzlich gratulieren und den beiden einen allzeit glücklichen gemeinsamen Lebensweg wünschen!

 

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